Direkt zum Inhalt
Martina Pohlmann – Heilpraktikerin

MeineBehandlungsmethoden

Mein Therapiekonzept verbindet acht Bereiche. Alle Verfahren beruhen auf einer fundierten Ausbildung und werden individuell auf Sie abgestimmt.

01

Biophysikalische Methoden

Biophysikalische Therapien sind computergesteuerte Schwingungstherapien. Sie sind schmerzfrei, weisen keine negativen Nebenwirkungen auf und eignen sich für Patienten aller Altersgruppen. Anhand der Pulsreaktion des Patienten oder kinesiologischer Testverfahren ist ein gezielter und individueller Einsatz möglich. Die folgenden Therapien lösen Blockierungen im Organismus und steigern deutlich die Abwehr- und Selbstheilungskräfte.

Ondamed-Therapie

Mit Hilfe elektromagnetischer Impulsfrequenzen werden die Selbstheilungskräfte stimuliert. Über Applikatoren werden dem Patienten medizinische Wellen zugeführt, die sich im Körper fortsetzen. Die Körperzellen reagieren auf die Schwingungen mit Entgiftung und Regeneration.

Bicom Bioresonanztherapie

Die Bicom Bioresonanztherapie bietet vorab eine gute Diagnosestellung. Innerhalb kurzer Zeit lässt sich feststellen, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben.

Therapiert wird mit den körpereigenen Schwingungen des Patienten. Über Elektroden, die an bestimmten Körperstellen angelegt werden, gelangen die Schwingungen in das Bicom-Gerät. Dort werden sie verstärkt und/oder umgewandelt (invers geschaltet) und als heilende Information über Elektroden an den Körper des Patienten zurückgegeben.

Befeldungstherapie nach Dr. Dieter Broers

Eine Befeldung mit dem Gerät MF150A ist eine Behandlung in einem definierten Bereich des Körpers, wo durch Resonanz natürliche Regenerationsmechanismen in Gang gebracht werden, die als Sollwert in der menschlichen DNS gespeichert sind.

SonoVital-Therapie

Diese Therapieform bietet neue Möglichkeiten in der Schmerzbehandlung. Mittels Ultraschall und eines elektromagnetischen Feldes erfolgt eine Beschallung des Schmerzbereichs.

Behandlung mit einem biophysikalischen Therapiegerät
02

Kinesiologische Verfahren

In meiner Praxis arbeite ich mit verschiedenen Methoden aus der Kinesiologie. Der Begriff kommt von den griechischen Wörtern kinesis (Bewegung) und logos (Lehre) – Kinesiologie ist die „Lehre von der Bewegung“. Mitte des 20. Jahrhunderts hat der Chiropraktiker George Goodheart diese Lehre wiederentdeckt. Er stellte fest, dass bestimmte körperliche und seelische Vorgänge sich in den Muskelbewegungen widerspiegeln. Man geht davon aus, dass dieses Wissen in vielen alten Kulturkreisen bekannt war.

Im Einzelnen arbeite ich mit dem Muskeltest, dem Meridianausgleich, der Edu-Kinestetik und der Psycho-Kinesiologie.

Der Muskeltest

Der Muskeltest ist ein Biofeedback-System des Körpers. 1964 entwickelte Goodheart dieses Testverfahren, in den späten 70er Jahren erweiterte Dr. John Diamond es. Er stellte fest, dass der Muskel nicht nur bei körperlichen Reizen, sondern auch bei emotionalen und intellektuellen Stimuli stark oder schwach reagiert. Dieser Test lässt sich an jedem Körpermuskel durchführen.

Edu-Kinestetik

Die Bezeichnung „Edu-Kinestetik“ ist abgeleitet vom lateinischen educere (herausholen) und vom griechischen kinesis (Bewegung des Körpers). Edu-Kinestetik ist eine Methode, die Kindern wie Erwachsenen hilft, die im Gehirn verborgenen, nicht genutzten Potenziale und Fähigkeiten durch Bewegungsübungen „herauszuholen“. Unser Gehirn besteht aus zwei Hälften. Jede ist für bestimmte Aufgaben zuständig – doch nur wenn beide gut zusammenarbeiten, ist erfolgreiches und müheloses Lernen und Handeln möglich.

Eine Übung zur Aktivierung beider Gehirnhälften ist die „Liegende Acht“: Dabei wird mit einem Körperteil – Augen, Finger, Hand – die Form einer liegenden Acht nachvollzogen, beginnend im Schnittpunkt und gegen den Uhrzeigersinn.

Die Liegende Acht als Übung der Edu-Kinestetik
03

Kreative Homöopathie

Der Begriff „Homöopathie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“. Der Arzt und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann veröffentlichte 1796 seine grundlegenden Gedanken zu dieser Heilmethode. Die Lehre der Homöopathie ist, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen: Eine Substanz, die beim gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorrufen kann, ist in der Lage, einen Kranken mit diesen Symptomen zu heilen. Die klassische Homöopathie behandelt stets den ganzen Menschen. Am häufigsten werden Globuli, Tabletten und Dilutionen (Tropfen) eingesetzt.

Meine besondere Art, homöopathische Mittel in meine Arbeit einzubeziehen, bezeichne ich als kreative Homöopathie: eine individuelle Verabreichung von Naturheilmitteln – als homöopathische Einzelmittel (Similie) oder Komplexmittel, als Schüßler-Salze, anthroposophische Medizin oder spagyrische Arzneimittel, auch als Bach-Blüten, orthomolekulare Substanzen und isopathische und immunbiologische Medikamente nach Dr. Enderlein.

Similie

In der klassischen Homöopathie wird zu den erhobenen Symptomen das ähnlichste Arzneimittel herausgesucht – also das, dessen Arzneimittelbild die meisten Übereinstimmungen mit dem Krankheitsbild des Patienten aufweist: das „Similie“.

Komplexmittel

Präparate, die aus zwei oder mehreren homöopathischen Einzelmitteln zusammengesetzt sind.

Anthroposophische Medizin

Der Begriff „Anthroposophie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Weisheit vom Menschen“. Die anthroposophische Medizin basiert auf der von Rudolf Steiner entwickelten Geisteswissenschaft. Grundlage ist das Verständnis der konkreten Erkrankungen wie der heilenden Natursubstanzen und der geeigneten pharmazeutischen Prozesse sowie das Verständnis von der menschlichen Physiologie und der gesunden Entwicklung des Menschen.

Biochemische Heilweise nach Dr. Schüßler

Dr. Schüßler entdeckte, dass Krankheiten durch einen Mangel an bestimmten lebensnotwendigen Mineralstoffen entstehen können. Daraufhin entwickelte er zwölf homöopathisch zubereitete „Funktionsmittel“, die genau die Mineralien umfassen, die er bei seinen Untersuchungen im menschlichen Körper entdeckt hatte. Er nannte seine Heilmethode „Biochemie“. Seine Nachfolger entdeckten weitere Mineralstoffe, die als „Biochemische Ergänzungsmittel“ den Schüßler’schen Salzen hinzugefügt wurden.

Spagyrik

Entsprechend dem griechischen Wortstamm spielen bei der Herstellung spagyrischer Arzneimittel das „Trennen“ (spaein) und das wieder „Zusammenführen“ (ageirein) eine besondere Rolle. Diese Vorgehensweise entstammt der mittelalterlichen Alchemie. Ihr lag die Vorstellung zugrunde, dass alle natürlichen Stoffe auf chemischem und physikalischem Weg von Unreinem getrennt werden müssten. Diese besondere Verarbeitung von Arzneipflanzen bewirkt eine größtmögliche Aktivierung aller arzneilichen Heilkräfte.

Isopathische und immunbiologische Therapie

Diese Therapie beruht auf Forschungen des Mikrobiologen Dr. Enderlein. Er widmete sich der Erforschung der Mikroorganismen und vertrat die Ansicht einer grundsätzlichen Wandelbarkeit der Mikroorganismen von ursprünglich avirulenten in potenziell virulente. Eine Verabreichung potenzierter Pilz- und Bakterienpräparate führt zu einer intensiven Veränderung im Organismus.

Orthomolekulare Medizin

Krankheiten können durch einen Mangel oder ein Ungleichgewicht an Nährstoffen im Körper entstehen; ebenso können Heilungsprozesse mit einer Nährstoffgabe forciert werden. Orthomolekulare Medizin ist die Verabreichung von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden sind: die essenziellen Nährstoffe Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und essenzielle Fettsäuren.

Bach-Blüten-Therapie

„Krankheit ist ein Missverhältnis von Seele und Geist“ – ein Leitspruch von Dr. Edward Bach, dem Entwickler der Bach-Blüten-Therapie. Er studierte unter anderem die verschiedenen menschlichen Persönlichkeitstypen und fand Pflanzen, deren Blütenessenzen positiv auf den menschlichen Gemütszustand wirken. Anfang 1936 betrachtete Dr. Bach sein Werk als vollendet: 38 Essenzen und die Komposition der Rescue-Tropfen. Der Beliebtheit dieser Essenzen folgte eine Flut weiterer Blütenessenzen – heute gibt es unter anderem heimische und kalifornische Blütenessenzen, Buschblüten, Harmony-Flower-Essenzen, Getreide- und Baumblütenessenzen.

Homöopathische Globuli
Rosen im Garten – Blütenessenzen der Bach-Blüten-Therapie
04

Das Strukturogramm

zu sich selbst finden

Das Strukturogramm (nach Sissi Karz) ist eine gezeichnete Struktur, die aus den Zahlen eines Datums und den dazugehörigen Planeten erstellt wird.

Durch die optimale Kombination aus Numerologie und den Planetenentsprechungen lassen sich präzise Aussagen zu den Fähigkeiten, Aufgaben und Möglichkeiten eines Menschen machen – oder sinngemäß auch zu einem bestimmten Tag.

Die Arbeit mit dem Strukturogramm führt zu Einsichten in die Persönlichkeit auf der seelischen, geistigen und körperlichen Ebene, verhilft zur Selbstannahme, stärkt das Selbstbewusstsein und löst vorhandene Blockaden bezüglich der Selbsteinschätzung und der Selbstverwirklichung. Gegebenenfalls verhilft ein Ausgleich über die Sinnesorgane dazu, die eigene Struktur anzunehmen.

Das Erstellen eines Strukturogramms und dessen Interpretation ist in relativ kurzer Zeit erlernbar – in meinem Seminar.

Beispiel: Geburtsdatum 19.03.2025

Strukturogramm zum Datum 19.03.2025: das Rad mit den zehn Planetengondeln, den farbigen Ziffern für die seelische, geistige und körperliche Schwingungszahl und den Verbindungslinien.

Die betreffende Person erfährt unter anderem aus ihrem Strukturogramm:

Fähigkeiten

kommunikativ, spontan und lösungsorientiert, eine hohe geistige Vitalität, Erfindergeist, kaufmännisches Geschick

Aufgaben

etwas zum höchsten Wohle der Gemeinschaft tun, mit Lebensfreude Harmonie und Ästhetik schaffen

Möglichkeiten

etwas Neues zu entwickeln, berufliche Entfaltung in sprachbasierten und analytischen Berufen

Den Eltern empfehle ich, in der Begleitung ihres Kindes unkonventionelle Ideen und Handlungen so weit wie möglich zuzulassen, um den Blick über den Tellerrand und die Kreativität zu fördern.

05

Psychotherapeutische Maßnahmen

Heilung erfolgt immer auch über den „Geist“ (Psyche). Ich setze unterschiedliche psychotherapeutische Methoden ein und arbeite unter anderem mit Glaubenssätzen, Werten, Zielen und den Ressourcen eines Menschen sowie mit der Frage nach dem Sinn einer Krankheit.

Begeistert bin ich von den Behandlungsmethoden des Psychiaters Milton H. Erickson. Im Jahr 2003 begann ich eine mehrjährige Ausbildung bei der „Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose e. V.“ (MEG). Kommunikationstherapie, Hypnose (Trancen), NLP, Metaphern und therapeutisches Zaubern sind Bausteine dieser Ausbildung.

Milton H. Erickson (1901–1980)

Der amerikanische Psychiater gilt als eine der bedeutendsten und innovativsten Persönlichkeiten der Psychotherapie des 20. Jahrhunderts. Seine Vielseitigkeit, Kreativität und die Bereitschaft, auch völlig unkonventionelle Methoden anzuwenden, haben viele moderne Ansätze der Psychotherapie beeinflusst – etwa NLP, Kommunikationstherapie, Familientherapie und Kurzzeittherapie – insbesondere aber die moderne Hypnosetherapie.

Hypnose

Der hypnotische Trancezustand ist ein gegenüber dem Schlaf und dem Alltagsbewusstsein veränderter Bewusstseinszustand. Durch seine physiologischen und kognitiven Aspekte ist er ein ausgezeichnetes Medium, um therapeutische Veränderungen einzuleiten. Hypnose lässt sich gut mit anderen Therapiemethoden kombinieren. Bekannt ist ihr genereller Entspannungseffekt; auch ihr positiver Einfluss auf die Immunfunktionen konnte vielfach nachgewiesen werden.

NLP

Neurolinguistische Programmierung (kurz NLP) wurde Anfang der 1970er Jahre von Richard Bandler und John Grinder als neues Verfahren der Kurzzeit-Psychotherapie entwickelt. Sie definierten NLP als das Studium der Struktur subjektiver Erfahrung und der Folgerungen daraus. Kennzeichnend für meine Arbeit sind besonders das Modellieren von erfolgreichen Kommunikationstechniken sowie das sogenannte Reframing – der Wechsel des Betrachtungsrahmens.

Rad der Werte

Anhand einer Grafik lassen sich zielorientiert die vorhandenen oder erwünschten Werte darstellen. Durch einen Prozess der Hinterfragung von persönlichen Gegebenheiten und Zielvorstellungen lassen sich die nächsten Schritte zur Zielerreichung erkennen.

06

Manuelle pränatale Fußbehandlung

Metamorphose nach Robert St. John

Die pränatale Therapie ist eine Behandlung, in der wir einen Zugang zur pränatalen oder formativen Zeit des Lebens bekommen. Der Zeitraum vor unserer Geburt ist die formative Periode, in der unser Körper gebildet wird, in der sich aber auch bereits Mängel in unserer mentalen und physischen Struktur fixieren.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen der physischen Struktur und der Zeitstruktur. In der Zeit festgehalten sein heißt, dass das Bewusstsein an irgendeinen Augenblick gebunden bleibt. Je mehr der Mensch in der Zeit gebunden ist, umso blockierter ist der Lebensfluss – woraus sich physische wie psychische Erkrankungen ergeben.

Durch eine sachgemäße Behandlung des Reflexzonenbereiches der Wirbelsäule an den Füßen werden auf natürliche Weise Blockaden aufgehoben und die ursprünglichen Kräfte freigesetzt.

Füße aus hellen Kieselsteinen, auf feinen Kies gelegt
07

Behandlungen über die Sinnesorgane

Diese Methoden sind oft das „i-Tüpfelchen“ einer Behandlung. Sie unterstützen oder erleichtern die unterschiedlichsten Behandlungen – einige beruhen auf uraltem Wissen.

Ohren

  • Singen eines Vokals
  • Hören eines Musikstücks
  • Entspannen mittels Ohrkerzen

Augen

  • Ansehen einer Farbe
  • Zeichnen einer Struktur – Mandala
  • Betrachten eines Bildes – Mandala

Nase

  • Riechen eines ätherischen Öles

Zunge

  • Einnehmen von Blütenessenzen oder Farb-Ton-Tropfen
  • Trinken von Edelsteinwasser

Haut

  • Einreiben eines ätherischen Öles oder einer Blütenessenz
  • Baden mit ätherischen Ölen oder Mineralien
  • Tragen von Edelsteinen
  • Auftragen einer Struktur
Edelsteine auf einem Holzbrett
Handgezeichnetes Mandala
08

Weitere Behandlungsverfahren

In meine Arbeit fließen Elemente aus der Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss, der Fußreflexzonentherapie, der Chakrentherapie und der Bioenergetik nach Körbler ein. Ferner arbeite ich mit der Farblichttherapie und der Honigmassage. Alle Therapieformen basieren auf einer fundierten Ausbildung.

Und dennoch: „Manchmal müsste man zaubern können!“

Welche Methode für Sie passt, klären wir gemeinsam im Gespräch.

Kontakt aufnehmen